#45 Mitarbeiterwünsche: Verständlich – und doch oft schwierig
Shownotes
Mitarbeiterwünsche tauchen oft unerwartet auf. Man sucht gar nicht danach – und hat sie plötzlich auf dem Tisch. Viele davon sind absolut nachvollziehbar.
Und trotzdem entsteht schnell ein Spannungsfeld.
In dieser Folge geht es genau darum:
➡️ Woran sich erkennen lässt, dass ein Wunsch zum Spannungsfeld wird ➡️ Die zentrale Prüffrage: Würde man das allen ermöglichen? ➡️ Warum der Wunsch selten das eigentliche Problem ist ➡️ Wie schnell sich der Blick vom Einzelfall aufs gesamte Team verschiebt ➡️ Warum ein „Nein“ ganz normal zu Führung dazugehört
Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag: 1:1-Meetings werden hinterfragt – und was passiert, wenn dieses Thema für das ganze Team geöffnet wird.
➡️ Für Führungskräfte: Nicht sofort entscheiden. Erst verstehen, was hinter dem Wunsch steckt.
➡️ Für Mitarbeitende: Wünsche einordnen und erklären – nicht nur platzieren. Am Ende geht es nicht darum, jeden Wunsch zu erfüllen. Sondern darum, Entscheidungen zu treffen, die für alle tragfähig sind.
Du hast Fragen, Gedanken oder Themenwünsche für zukünftige Folgen?
Schreib mir unter: simone@simoneschweitzer.de
Herausforderungen im Job? ➡️ Melde dich für ein kostenloses Sortier-Gespräch.
Du willst dein Team erfolgreich durch herausfordernde Zeiten führen und/oder den Teamzusammenhalt steigern? ➡️ Lass uns reden, was alles möglich ist.
Hier findest du mich: https://simoneschweitzer.com/ https://zusammen-arbeits-kultur.de https://www.linkedin.com/in/simone-schweitzer/
Hier meine Co-Moderatorin Tony Schmidt: https://www.linkedin.com/in/tschmi-dt/
Transkript anzeigen
00:00:02: Heute eine kurze Anmerkung in eigener Sache vorab.
00:00:05: Falls du dich wunderst, dass wir in der Folge über Oster-Eiern reden?
00:00:07: Die Folge war ursprünglich für ne Veröffentlichung in der Osterwoche geplant und jetzt auch nach Ostern wünsche ich dir viel Spaß bei der Folge.
00:00:17: Moment noch!
00:00:19: Überleben in der Arbeitswelt Der Podcast über Arbeitszufriedenheit, wirksame Zusammenarbeit und Zwischenmenschliches.
00:00:28: Was haben Mitarbeiterwünsche eigentlich mit Oster Eiern zu tun?
00:00:33: Das ist unser heutiges Thema.
00:00:35: In den ersten Jahren als Führungskraft ist es so, dass man noch nicht mal nach den Ostereiern sucht aber man sie eigentlich regelmäßig findet nämlich Wünsche von Mitarbeitern mit denen man in der Form nicht gerechnet hat.
00:00:47: Man muss ja sagen jeder Wunsch für sich genommen ist ja meistens auch nachvollziehbar Aber es kann trotzdem zum Spannungsfeld werden.
00:00:54: Woran merkst du?
00:00:55: Als Führungskraft das genau dieser Punkt erreicht ist!
00:00:58: Das ist ja mal ein cooler Einstieg mit den Oster-Eiern und dem Osterhasen.
00:01:03: Und ja, es ist ein bisschen wie beim Ostereyer suchen.
00:01:07: Es kann auch mal anstrengend sein, finde ich.
00:01:11: Das definitiv.
00:01:14: Woran ich das zum Beispiel merke als Führungskraft, dass dieser Punkt von Spannungsfeld erreicht ist?
00:01:20: Dann wenn man's prüft auf seine eigenen Erwartungen... Wie du sagst, kann man das nachvollziehen oder manche Wünsche Ich nachvollziehend, ehrlicherweise.
00:01:31: Und natürlich auch dieses Thema... ich gucke ja nicht nur als Toni, als Führungskraft raus sondern ich habe ja auch eine Verantwortung dann wieder für das Gesamtgefüge und da finde ich wird es dann auch total spannend weil alles andere.
00:01:43: da könnte ich sagen du sehe ich nicht so Punkt!
00:01:46: Ja die wichtige Frage was wäre wenn ich das jetzt zusage?
00:01:51: Was wäre wenn sich das allen zu sagen würde?
00:01:53: Genau
00:01:54: das hattest Du schon mal gesagt.
00:01:55: und welche
00:01:55: Begründungen Welche Begründung hätte ich jetzt nur für diesen einen Mitarbeiter den Wunsch zu erfüllen?
00:02:01: Ja, das fand ich nämlich schön.
00:02:02: Das hattest du schon mal in Folgen gebracht und das habe ich tatsächlich auch mitgenommen.
00:02:07: Und wenn jetzt Wünsche an mich herangetragen werden ist das immer eine kleine Prüffrage, dass ich so denke.
00:02:13: Mach es jetzt mal unabhängig von der Person.
00:02:14: Würdest du das anderen auch so erlauben zugestehen.
00:02:17: wie auch immer finde ich noch total wertvolle Frage.
00:02:20: Lebst du das so, dass der Wunscht eigentlich selbst selten das große Problem ist?
00:02:25: Definitiv!
00:02:27: Das würde ich auch unterschreiben.
00:02:31: Ich habe das Gefühl, es ist ganz oft ein Unverständnis oder der Wunsch ist vielleicht noch nicht klar genug artikuliert.
00:02:41: Meistens wird er ja auch in so einem Eins-zu-Eins-Situationen, dann wird er mal platziert und dann entstehen natürlich gleich Bilder auch bei mir.
00:02:50: Und ich hab' einen Beispiel jetzt tatsächlich sogar aus der jüngeren Vergangenheit geht genau um diese Eins zu Eins Situation.
00:02:57: Also ich habe es bisher so gemacht, dass ich mit meinen Mitarbeitern ein persönliches eins zu eins vereinbart hatte.
00:03:04: Neben den fachlichen Austauschen und der eine oder andere hat mir dann zurückgespiegelt.
00:03:09: Ich weiß gar nicht ob ich das noch so brauche oder ob das zu viel ist also ob in der Frequenz was geändert werden soll usw.
00:03:17: Und bei mir war dann erst so dieser Reflex da die finden das alle nicht toll.
00:03:23: Und dann habe ich das aber für mich mal so ein bisschen sacken lassen, hab auch mit dem einen oder anderen nochmal gesprochen und hab gesagt, ich möchte mit euch gerne mal was probieren.
00:03:31: Das machen wir jetzt mal ein halbes Jahr.
00:03:33: Ich biete euch an, dass kann alles so bleiben wie es ist.
00:03:37: Oder man ändert die Frequenz oder die Dauer oder wir sagen eins zu eins auch ganz ab.
00:03:42: Aber lasst uns individuell schauen was ihr braucht und was total witzig ist.
00:03:47: Wir hatten dann auch so eine offene Sprechstunde eingebaut, wo ich gesagt habe gerade die, die dann kein eins zu eins mehr haben dürfen.
00:03:54: Dann natürlich auch gerne in die Sprechstunde und so weiter kommen.
00:03:58: Und das Bild ist ganz unterschiedlich!
00:04:01: Auch die Sprechtunden sind alle unterschiedlich.
00:04:04: Also teilweise...
00:04:05: Ach tatsächlich es haben also welche sich gewünscht dass es keinen eins zu eines mehr gibt, kein Festes?
00:04:10: Genau.
00:04:10: Und wie kommen denn in die Sprächstunde?
00:04:12: Teilweise.
00:04:13: Also manche ja, manche hab' ich jetzt auch noch nie in der Sprechtunde gesehen oder ich könnte sie auch in die Sprechstunde sozusagen holen, wenn ich das wollte.
00:04:21: Also könnt ihr dann auch sagen du jetzt heute habe ich mal was mit dir kommt doch mal in die Sprächstunde.
00:04:26: aber jetzt bei dem einen zum Beispiel mit denen will ich jetzt auch mal sprechen weil der war jetzt jedes Mal in der Sprechtunde wo man dann die Frage stellen kann sollten wir da nicht vielleicht doch wieder eins zu eins langen?
00:04:35: Antoni, was hast du jetzt ein zwei Mitarbeitende gehabt?
00:04:38: Die so gesagt haben ja, wenn eins zu eins in der Form brauche ich vielleicht gar nicht mehr und Du hast gleich auf das gesamte Team übertragen.
00:04:45: In einer richtig coolen modernen Art und Weise finde ich Richtig super Mitarbeiter in ihren Kalender und ihre Zeit die sie haben Und Du siehst da in dem Zusammenhang so das gesamten Team.
00:04:56: Ja
00:04:57: genau.
00:04:58: und jetzt auch im Nachgang betrachtet bin ich total froh, dass ich es geöffnet habe.
00:05:03: Weil ich mir dann auch gedacht hab wenn das jetzt zweimal bei mir angesprochen haben vielleicht gibt's auch vier fünf die sich nicht trauen mit ja schon so nach dem motto u eins zu eins hatten wir irgendwie schon immer ne?
00:05:15: Die sind hier eben nicht nur die zwei die den wunsch jetzt offen an mich herangetragen haben die kein eins zu eines mehr haben sondern sind auch mehr.
00:05:21: und deswegen ich finde das total spannend
00:05:24: Cool, dass du ausgerechnet du die Tür aufgemacht hast.
00:05:28: Dass es vielleicht auch gar kein eins zu eins war, weil ich weiß wie wichtig der das ist!
00:05:32: Und da waren auch die alle überrascht als ich mit dem Vorschlag
00:05:36: habe und
00:05:37: da muss ich jetzt noch kurz erzählen... Da war eine Mitarbeiterin, die hat mich ganz aufgelöst danach angerufen und hat gesagt, wie?
00:05:44: Es gibt keinen Eins-zu-Eins mehr!
00:05:45: Toni hab' ich das richtig
00:05:46: verstanden?!
00:05:46: Es gibt gar keine Eins-z-eins
00:05:48: mehr!!!
00:05:49: Und sie hat dann gesagt, ich möchte's aber unbedingt
00:05:50: behalten!!
00:05:51: Da warst du aber auch sehr glücklich, oder?
00:05:53: War echt.
00:05:57: Das ist wirklich ein sehr schönes Beispiel.
00:05:59: Jetzt kommt ein Mitarbeiter mit dem roten Oster-Ei und klopft das ganz genüsslich vor dir auf und erzählt hier, dass er gerne Stunden ansammeln will weil er jedes Jahr einmal vier Wochen am Stück zusätzlich frei machen will.
00:06:18: Das kann jeder nachvollziehen denke ich, dass man sich das wünscht.
00:06:22: Aber wenn man verantwortlich dafür ist, dass der Laden gut läuft bringt ein das natürlich erst mal Schweißperlen auf die Stirn.
00:06:29: Auf der einen Seite
00:06:31: dann natürlich jetzt gleich wieder das Thema Gerechtigkeit beziehungsweise auch behandle ich alle gleich und wenn ich dem einen erlaub kommen da noch zehn andere und möchten genauso vier Wochen
00:06:41: am Stück zu sein.
00:06:42: Und hier sind wir nämlich jetzt bei dem thema fernes.
00:06:46: Ja, gar nicht so einfach.
00:06:48: Hattest du mal den Moment, dass du auch mal schlechtes Gewissen gehabt hast?
00:06:51: Weil du was erlaubt hast?
00:06:53: Nee also das tatsächlich nicht sondern eher dieses habe ich richtig entschieden.
00:07:00: Also so dieses Krübeln egal ob jetzt in die richtige oder falsche Richtung aber ja das war eigentlich so.
00:07:06: das einzige das einzige Gefühl tatsächlich.
00:07:09: Und da kommt jetzt aber dann eben genau die Führungskraft ins Spiel, die schauen muss.
00:07:13: Das muss sich die Waage halten das muss irgendwie in Balance bleiben und Nasenfaktor darfst schon dreimal nicht haben.
00:07:22: Ja, da gehört auch zu dass man Dinge verneint.
00:07:25: Dann ist man direkt ja nicht mehr beliebt!
00:07:28: Du hattest ja... Ich erinnere an die vorletzte Folge war es glaube ich so dieses, dann ist mal auf einmal nicht mehr Everybody Starling
00:07:37: Genau.
00:07:37: Und eine der wichtigsten Sätze, die ich mal gelernt habe und das geht in beide Richtungen ist Fragen kann man ja absolut schlimm wird es ja nur für einen wenn man anfängt in die Bewertung zu gehen dass dieser Wunsch jetzt irgendwie unverschämt ist oder dass man selber diesen Wunschen nicht stellen würde oder so.
00:07:53: was ist einfach ein Wunsche?
00:07:55: Und jetzt schauen wir ob wir den fair und auf eine sinnvolle Art und Weise erfüllen können oder nicht.
00:08:01: Dass Ich auch spüre bei mir auch nach wie vor Angst, Sorge dass man den Mitarbeiter natürlich auch so ein bisschen verliert.
00:08:11: Also das dann erstmal das Verhältnis ja nicht von vergiftet reden aber das ist dein erst mal jetzt für die nächsten vier Wochen Dann anstrengend sein wird oder es mit dem Mitarbeiter dann auch was macht.
00:08:22: also da sind Ja ganz viele Aspekte die dann auf einmal da reinfallen.
00:08:27: Kann man's noch so gut erklären?
00:08:28: den Einfluss darauf was am anderen Ende passiert hast du nur sehr sehr begrenzt.
00:08:35: Wie ist das für dich?
00:08:37: Du wägst ja ab quasi, du wägest so ein bisschen Abfernes versus Beziehung zu dieser einen Person.
00:08:44: Also ich habe mir mittlerweile angewöhnt wenn es jetzt wirklich ein Wunsch ist um bei dem Oster-Ei zu bleiben sehr groß man weiß nicht was drinsteckt der Schokolade drinnen oder oder der Schnaps wie auch immer das Thema einfach mal mitnehmen.
00:08:59: Also diesen Impuls, ich muss jetzt sofort darauf irgendwie reagieren.
00:09:03: Gerade wenn ich auch merke dass es was mit mir macht... Ich nehme das nochmal mit!
00:09:07: Wenn mir der Wunsch noch nicht klar ist oder die Triebfeder dahinter dann auch wirklich sagen erklär mir warum dir das wichtig ist etc.
00:09:13: pp.
00:09:14: und da kann ich damit dann auch weiterarbeiten.
00:09:18: Ja und wenn ich dich so höre also ich kann mich erinnern als ich am Anfang Führungskraft war sind mir die Mitarbeiterwünsche ab Nach einer Weile erst mal ganz schön auf den Cakes gegangen, weil ich permanent mich positionieren musste und so weiter.
00:09:31: Das war dann irgendwann auch nicht mehr so.
00:09:32: Und bei dir höre ich auch raus dass dich das nicht nervt.
00:09:36: Selten?
00:09:37: Aber es kommt auch vor.
00:09:39: Also kommt schon vor... Also gerade gibt ja manchmal Tage wo da echt drei Wünsche auf dem Tisch kommen und dann vielleicht auch drei Wüntge wurde.
00:09:48: irgendwie denkst du weiß ich jetzt nicht wie du gesagt hast ob ich das als Mitarbeiter mir wünschen würde Mal genervt.
00:09:57: Ja, das sind dann auch die Tage wo man auch lieber keine Zudahabsage trifft sondern erst mal mitnimmt und abwartet bis der Rauch erstmal ein bisschen verflogen
00:10:06: ist.
00:10:06: Und ehrlicherweise es sind ja auch meistens Wünsche die jetzt nicht heute entschieden werden müssen.
00:10:11: Also das sind Sachen die können jetzt auch dann irgendwie noch eine Woche warten.
00:10:15: also Es kommt ganz selten vor dass man jetzt sofort sagen muss ja wollen machen oder machen wir irgendwie nicht.
00:10:20: Was wird denn von Führung in dem Zusammenhang erwartet?
00:10:24: Ich glaube Da gibt's nicht bei allen, aber von vielen schon ein kleines Missverständnis.
00:10:31: Nämlich Führungskräfte sind die Wunscherfülle
00:10:37: und
00:10:38: wenn sie Wünsche nicht erfüllen haben es einen guten Grund.
00:10:41: Ja
00:10:41: auch das Unternehmen ist nicht der Wunscherfüller.
00:10:44: also da habe ich auch schon erlebt dieser Eindruck, nee das muss das Unternehmen jetzt irgendwie akzeptieren.
00:10:51: Oder ein Standard-Sproch ist auch immer ein Unternehmen, der Größe muss das aushalten können oder so.
00:10:56: Oh ja!
00:10:57: Das kenne ich auch.
00:10:58: Wo ich dann auch manchmal denke, nee, muss es nicht zwingend?
00:11:03: Ja, es gibt Mitarbeiter, die stehen jede Woche bei dir und haben irgendeinen Wunsch.
00:11:07: Es gibt andere, die kommen nie.
00:11:11: Toni was hilft dir denn dabei am meisten einen Wunscht von deinen Mitarbeitenden gut einsorten zu können?
00:11:18: Tatsächlich Kontext erklären Also nicht einfach nur sagen, ich hätte jetzt gerne keine Ahnung.
00:11:24: Sechzig Prozent Teilzeit weil da ist die Gefahr dass dann ein Nein kommt, weil es in das Gesamtgefüge irgendwie nicht passt vielleicht eher groß.
00:11:32: wenn aber die Führungskraft dann versteht was ist denn der Wunsch?
00:11:34: Was steckt dahinter?
00:11:36: Vielleicht eine Pflegesituation also kann ja ganz vielschichtig irgendwie sein.
00:11:40: und dann ist die Fährungskraft ja ja ich sag mal auch breiter vielleicht auch mal Wege des Schmerzes, ich sag mal ein Stück weit irgendwie auch mitzugehen oder auch zu gucken.
00:11:50: Mensch wie kriegen wir es nochmal anders organisiert im Team damit wir das dir ermöglichen können?
00:11:55: Aber nicht den Wunsch einfach nur platt in den letzten zwei Minuten des Eins-zu-Einses raushauen sondern bisschen erklären.
00:12:04: Und auch nicht irgendeine Show machen und sich überlegen wie soll man das jetzt taktisch formulieren?
00:12:09: also da... Am besten offen ist es hier, offen und ehrlich mit der Führungskraft umgehen.
00:12:17: Und
00:12:18: ein Tipp für die Mitarbeiter auch, finde ich kann auch helfen sich mal ganz kurz in die Situation der Füllungskrafterien versetzen.
00:12:28: Also mal sich ganz kurz fragen wenn ich
00:12:31: Führungs... Da ist sie wieder!
00:12:33: Die Zweibandstraße?
00:12:34: Genau
00:12:36: Einfach mal ganz kurz fragen, wenn ich Führungskraft wäre.
00:12:39: Ich kenne ja auch das Team et cetera pp.
00:12:41: Wie würde ich jetzt auf diesen Wunsch reagieren?
00:12:44: Wenn ich den so platzieren würde dann als Mitarbeiter
00:12:47: Ja oder was würde ich mir wünschen wenn mein Kollege das fragt Was die Führungskraft da entscheidet
00:12:53: genau Genau, und das ist auch eine gute Gesprächsvorbereitung dann.
00:12:58: Weil dann kann man sich selbst auch noch mal fragen bin ich schon sattelfest in meinem Wunsch?
00:13:04: In dem was ich irgendwie mitbringen will.
00:13:06: Das hilft beiden Seiten auf jeden Fall.
00:13:09: Ich
00:13:09: glaube das war ein schönes Schlusswort zum Thema.
00:13:13: Gibt es ja noch sehr viel zu sagen.
00:13:15: wir haben jetzt mal so dass uns auch wenn wir uns alleine unterhalten dazu immer wieder einfällt euch hier dran teilhaben lassen.
00:13:24: Und dann bis zur nächsten Folge, eure Simone und Toni!
00:13:29: Das war Moment noch über Leben in der Arbeitswelt.
00:13:33: Abonniere den Podcast damit du keine Folge verpasst und lass gerne Bewertung oder einen Kommentar da.
00:13:39: Ich freue mich sehr über dein Feedback.
00:13:41: Bis zur nächsten.
Neuer Kommentar