#58: Warum Menschen Ja sagen, obwohl sie Nein meinen
Shownotes
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Nein zu sagen – selbst wenn sie längst über ihre Grenzen gehen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum People Pleasing keine Charakterschwäche ist, sondern eine Strategie, die oft schon früh entsteht. Sie hilft uns, Beziehungen zu sichern, Konflikte zu vermeiden und Anerkennung zu bekommen. Genau deshalb funktioniert sie so lange – und genau deshalb ist sie so schwer zu verändern.
Du erfährst:
- warum People Pleasing ein Sicherheits- und kein Persönlichkeitsproblem ist,
- weshalb viele Menschen zwar genau wissen, was andere brauchen, aber nicht mehr, was sie selbst wollen,
- warum Veränderung häufig mit der Frage beginnt: „Wer bin ich eigentlich, wenn ich mich nicht ständig anpasse?“
- weshalb Wut ein wichtiger Hinweis auf übergangene Bedürfnisse sein kann,
- und warum der Weg aus dem People Pleasing nicht darin besteht, einfach häufiger Nein zu sagen.
Diese Folge richtet sich an alle, die sich oft anpassen, Harmonie über die eigenen Bedürfnisse stellen und wieder einen besseren Zugang zu sich selbst finden möchten.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, für die dieses Thema hilfreich sein könnte.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ganz typisches Beispiel an der Stelle ist, du willst eigentlich gerade Feierabend machen?
00:00:04: Dann steckt noch irgendjemanden Kopf zur Tür rein.
00:00:06: Dein Chef eine Kollegin oder vielleicht auch jemand aus dem anderen Bereich und sagt hier kannst Du mir mal eben nochmal eine Auswertung machen weil die brauche ich morgen für das Meeting um neun.
00:00:16: Und Du sagst Ja Moment noch Überleben in der Arbeitswelt Der Podcast über Arbeitszufriedenheit Wirksame Zusammenarbeit und Zwischenmenschliches Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von Moment noch.
00:00:35: Heute haben wir ein Thema, das sehr viele Menschen beschäftigt im Coaching aber auch in meiner Praxis für Psychotherapie und Toni ist wieder dabei und wird durchs Gespräch führen um mir Fragen dazu stellen und deshalb begrüße ich sie erstmal wieder ganz herzlich und freue mich sehr dass sie da ist.
00:00:52: hallo Toni!
00:00:54: Hallo Simone und hallo liebe Hörerinnen und Hörern.
00:00:58: heute geht es um das Thema People Pleasing Und ich hab den Eindruck, wo man irgendwie hinguckt.
00:01:03: Läuft einem der Begriff über den Weg und mich beschleicht auch so ein bisschen das Gefühl, dass inzwischen jeder, der schlecht mal Nein sagen kann dann auch gleich einen Pippe-Plieser ist.
00:01:14: Insofern lass uns direkt einsteigen.
00:01:15: Simone was verstehst du eigentlich darunter?
00:01:18: Ja also erstmal ich teile das komplett.
00:01:21: Das ist genauso.
00:01:22: auf der einen Seite, hast du den Begriff Toxic.
00:01:24: Der kommt ja momentan auch überall ständig vor wenn jemand eben Dinge tut die dem anderen nicht gefallen und dann hast du auf der anderen Seite so den Gegenpol der Pippelbließer der alles macht nur damit es anderen gefällt.
00:01:39: also ich glaube erst mal ist es wichtig zu sagen Ich bin kein Pippe blieser oder Jemand ist kein Peoplepleaser.
00:01:46: Das ist kein statischer Zustand, den ich nicht ablegen kann.
00:01:50: Sondern das ist ein Verhalten, was ich gewählt habe, weil es mir Sicherheit gibt.
00:01:57: Also eine Strategie, die dazu dient, dass ich mich sicher fühle und das Verhalten zeichnet sich dadurch aus, dass Ich eben die Bedürfnisse und die Zufriedenheit anderer sei jetzt ein einzelner Mensch oder ein Team über meine eigenen Stelle.
00:02:12: eigentlich würde ich doch aber sagen klingt das nach was gutem, also etwas Positives.
00:02:17: Mir fällt jetzt auch gerade so das Wort ein Hilfsbereitschaft.
00:02:20: Das ist ja erst mal eine schöne...
00:02:22: Die gute Seele im Team oft?
00:02:24: Genau!
00:02:25: So eine schöne Eigenschaft.
00:02:27: Also wenn ich jetzt auch an mich denke sei es jetzt direkte Kollegen oder auch Mitarbeiterinnen da freue ich mich ja drauf wenn ich mich irgendwie auf die verlassen kann.
00:02:35: Das sind ja so schöne Eigschaften auf jeden Fall.
00:02:39: Das
00:02:41: sehe ich auch ganz genauso und das wird ja erst mal nicht hinterfragt.
00:02:45: Und du als jemand, der mit so jemandem zu tun hat oder auch ich, das ist meistens einfach nur angenehm.
00:02:52: Nur innerlich bei denen macht es natürlich einen ganz großen Unterschied ob sie das was Sie tun machen weil sie's wirklich wollen?
00:02:59: Oder ob sie es tun weil sie das Gefühl haben sie können nicht anders.
00:03:05: Also die Handlung ist nicht verkehrt, aber die innere Freiheit kann natürlich für die Betroffenen ganz unterschiedliche Folgen haben.
00:03:16: Jetzt frage ich mich gerade ob es genau deshalb auch nicht auffällt oder gerade jetzt wenn ich so an den Arbeitskontext denke tatsächlich auch nicht hinterfrage oder nicht unterscheide denn das sind hier eigentlich genau die Menschen, die irgendwie unternehmen haben wollen, also zuverlässig engagiert.
00:03:36: Bereit einzubringen bietet sich an diese ganzen Eigenschaften die ja eigentlich total positiv ankommen würde ich jetzt erst mal so denken.
00:03:46: Ja das wird auch tatsächlich vollkommen recht und es wird sehr oft belohnt muss man sagen weil sie eben zuverlässig gelten.
00:03:54: Das ist natürlich eine der wichtigsten Eigenschafts Berufsleben, das muss man einfach mal so festhalten.
00:04:00: Sie sind engagiert meistens auch loyal und ich habe es eben schon einmal eingeworfen, halt auch unkompliziert ist es auch angenehm mit denen umzugehen weil wenn du als Vorgesetzte jemandem Auftrag gibst in der Regel heißt ja kein Problem mache ich.
00:04:13: Wunderwiderstand usw.
00:04:15: Ja genau.
00:04:17: Ich gerade
00:04:17: tatsächlich auch noch beschäftigt ist der Gedanke den Du zum Einstieg gebracht hast nämlich dass Du gesagt hast, dass es in erster Linie gar nicht um den anderen geht sondern wirklich um mein Inneres.
00:04:30: Und da kann ich mir jetzt auch vorstellen, dass auch viele Hörerinnen und Hörern jetzt irgendwie denken, Moment mal!
00:04:36: Das geht doch nicht um mich im Inneren, sondern ich will einfach nur ein guter Mensch sein.
00:04:43: Ja, dann könnte ich natürlich wieder so meine Standardantwort bringen und sagen wir tun nichts was nicht unsere eigene Bedürfnisse in irgendeiner Form befriedigt.
00:04:54: Ja, und die Fußgrade auch an denen du redest ja ganz oft vom Resonanzkörper.
00:04:58: Der kommt mir jetzt auch wieder hin.
00:04:59: Dass der Mensch ja immer...
00:05:02: Ganz genau!
00:05:03: Die Resonanzen ist ein sehr schöner Punkt.
00:05:05: Toll dass ihr das einbringt.
00:05:07: Weil wenn ich jetzt hilfsbereit und zuverlässig bin dann kriege ich ja eine sehr positive und angenehme Resonance.
00:05:14: Dann kommt mein Nervensystem natürlich total zur Ruhe.
00:05:16: Das fühlt sich gut an, das fühlt sie sicher an.
00:05:19: Was man jetzt in dem Kontext natürlich auch da, also das könnte ja so ein Bedürfnis sein nach dem Motto ich will einfach nur von allen gemocht werden.
00:05:27: Das spielt aus sicher ganz oft eine Rolle.
00:05:33: Also im Coaching habe ich das oft.
00:05:34: Da gibt es einen Satz an den man mit den Leuten einstudiert der heißt andere können unzufrieden mit mir sein.
00:05:41: davon geht die Welt nicht unter.
00:05:45: Und das ist ein Satz, den jemand ja wirklich sehr stark in dieser Strategie festhängt.
00:05:51: Am Anfang kaum aussprechen kann und oft kommen dann sogar Tränen wenn sie es dann schaffen weil das denen wirklich schwerfällt.
00:05:59: aber der Satz hilft unheimlich.
00:06:02: was nämlich passiert mit dem Resonanzkörper?
00:06:04: da komme ich gerne noch mal drauf zurück.
00:06:05: das ist wirklich super dass du das sagst.
00:06:08: Wenn ich dieses Muster wähle, dann passiert ja Folgendes.
00:06:11: Ich reguliere Ja.
00:06:12: also wenn wir jetzt zusammenarbeiten Tonia nicht erfülle jeden Gefallen.
00:06:16: du sagst den was ich sage ja klar.
00:06:17: und übrigens Tony ich weiß für trinkst du am Morgen so einen neuen gern dein Kaffee?
00:06:20: Ich hol mir gerade ein.
00:06:21: soll ich dir dem mitbringen?
00:06:24: Was mache ich damit?
00:06:25: Ich sorge dafür dass es in meinem umfeld überwiegend positive Resonanzen positive Emotionen gibt.
00:06:31: das heißt Ich mach nichts anderes als eine Korregulation meinesgegen Übers.
00:06:37: Ich sorge dafür, dass der nicht anfängt zu krummeln.
00:06:40: Dass er sich nicht ärgert.
00:06:42: Dass der ja nicht anfing vielleicht Druck auszuüben und so lieb und nett wie das wirkt ist es auch ganz stark ein Kontrollmechanismus mit dem Ziel am Eingangs habe ich schon gesagt Sicherheit herzustellen fürs eigene Nervensystem weil ich damit noch den Einsatz.
00:07:03: Ich kann damit verhindern, dass was passiert.
00:07:05: Dass ich selber nur schwer aushalten kann.
00:07:09: Also das habe ich auch gerade gespürt.
00:07:10: also, dass du erzählt hast wirklich so dieses ein bisschen vorauseinendes Gehorsam auch.
00:07:16: Ein bisschen versuchen vor der Welle zu sein unterbewusst total aber so vor der welle zu seien um ja ungemahre irgendwie zu vermeiden.
00:07:27: Toni das musste...ich kenne es sehr gut von mir.
00:07:30: Ich musste daran auch arbeiten als ich noch junger war und das hat auch eine Weile gedauert, bis ich da ja nicht mehr immer automatisch dieser Satz ... also diese zwei Worte kein Problem.
00:07:41: Der kam ganz oft von mir.
00:07:43: jetzt bin ich mal total neugierig.
00:07:45: Kennst du Situationen wo du eher automatisch Ja gesagt hast?
00:07:49: Und erst hinterher gemerkt hast?
00:07:51: eigentlich wollte ich das gar nicht.
00:07:53: Ja, also definitiv kenne ich das.
00:07:56: Also früher würde ich mal so der Ferne behaupten war es noch schlimmer.
00:08:02: Mittlerweile fällt mir schon auf, dass ich da selbst regulativ dann schon auch eingreife.
00:08:09: Aber gerade das was du gesagt hast so dieses reflexhafte was dann oft kommt oder dass man so selbst irgendwelche Sätze sich schon zu Recht gelegt hat die dann einem sofort von der Lippe irgendwie kommen.
00:08:23: und ja wie gesagt mittlerweile würde ich sagen fällt es mir schon früher auf.
00:08:28: Ich glaube, da hilft einfach auch so ein bisschen die Erfahrung oder dass man auch mal damit echt auf die Schnauze gefallen ist.
00:08:34: Ja ausgenutzt wurde wie auch immer.
00:08:38: Oder einfach im Eimer war.
00:08:40: und ich muss
00:08:41: fragen, wie kriege ich das besser hin?
00:08:44: Dass ich nicht total immer am Ende der Woche völliger schöpft bin.
00:08:50: Das stimmt!
00:08:52: Ja und also ganz oft ist es auch so, dass er sich in dem Moment ja gar nicht falsch anfühlt.
00:08:56: Also das man dann wirklich auch erst retrospectiv merkt oder die Situation sich vielleicht verändert.
00:09:02: Wo man dann wie du sagst ein bisschen auf einmal aufwacht und denkt wo bin ich denn jetzt hier gelandet?
00:09:06: Und wie konnte das denn irgendwie passieren?
00:09:10: Also daher, ich kenne das auf jeden Fall auch her.
00:09:13: Schön was du da beschreibst!
00:09:14: Das ist ja dann oft so... Dadurch, dass wir in dem Moment die Ausmerksamkeit eher im Außen haben.
00:09:20: Nämlich was will der jetzt von mir oder die?
00:09:24: Und viele von uns haben ja auch so eine Qualität entwickelt.
00:09:27: Dass man irgendwie so reinfühlt und reinhorcht.
00:09:30: Wie tickt er denn?
00:09:31: Was braucht der vor mir?
00:09:32: Was will der von mir?
00:09:33: Da weiß man dann irgendwann genau... Zum Beispiel weiß man genau wie Toni legt Wert auf Pünktlichkeit.
00:09:38: Dann ist man also wenn man die Toni trifft auf jeden Fall pünktlich Oder man meldet sich rechtzeitig damit sie Bescheid weiß.
00:09:46: Also sie wird einem zwar keinen Einlauf geben, wie ich weiß.
00:09:50: Man merkt aber... Sie mag es nicht so besonders.
00:09:52: Wann sie jetzt nicht so gut?
00:09:53: Also würde ich das tun und so weiter.
00:09:57: Und das ist natürlich ein harmloses, relativ harmloses Beispiel.
00:10:01: Aber wenn ich so einen Muster habe dann weiß ich einfach supergut was andere brauchen.
00:10:07: Das hab' ich ganz oft auch im Coaching.
00:10:09: Da fragt man die Leute, was willst du eigentlich?
00:10:13: Dann müssen die ganz lange überlegen und meistens ist es die erste Antwort, wenn man die Frage zum ersten Mal stellt.
00:10:18: Ich weiß es nicht!
00:10:19: Und bei vielen ist das tatsächlich so irgendwo in der Lebensmitte, ich kann mal sagen so jenseits der thirty-fünf zwischen thirty fünf und vierzig geht das dann los?
00:10:28: Dass man dann irgendwann auch sagt ne also es kann ja wohl nicht wahr sein.
00:10:32: Ich kann noch nicht mal formulieren was ich eigentlich will.
00:10:35: Also im generellen nicht aber in der konkreten Situation schon gar nicht.
00:10:40: und dann wollen sie sich verändern Dann wird es erst mal ein bisschen hart, weil dann stellt man sich die Frage wer bin ich eigentlich und was passiert wenn ich mich nicht ständig anpasse.
00:10:56: Und da könnte mir jetzt wahrscheinlich auch relativ flapsig und einfach sagen naja dann höre halt einfach auf damit mit dem People Pleasen und mach's irgendwie einfach anders.
00:11:09: Könnte ich mir jetzt vorstellen, war die erste Reaktion auch bei dem einen und anderen höherer?
00:11:14: Dann sag' ich nicht mehr ja.
00:11:17: Du weißt ja das ist nicht mehr wild.
00:11:18: Ach's nicht!
00:11:19: Genau, genau.
00:11:20: aber so einfach ist es wahrscheinlich nicht, vermute ich mal.
00:11:23: Nee, das ist doch klar... Ich meine wenn ich jetzt dreißig Jahre oder viertzeig Jahre eine Strategie gewählt habe, das sind Automatismus.
00:11:30: Da läuft ganz vieles ab was gar nicht bewusst ist ganz viele innere Überzeugungen, die aber auch vielleicht im Unterbewusstsein stecken.
00:11:38: Die dann einfach ein Reflex verursachen ist ja wie mit dem Autofahren.
00:11:42: also vieles von dem von den Werten und so von denen wir glauben wie was ist oder wie wir sein müssen ist ja unbewusst.
00:11:49: da muss man bewusst dran gehen und bewusst mit arbeiten sonst kann man das nicht auflösen zumal es ja auch meistens ist.
00:11:56: die Strategien die wir gewählt haben haben uns ja dahin gebracht wo wir sind.
00:12:01: Wir haben beruflichen Erfolg, wir haben Anerkennung bekommen ohne Ende.
00:12:06: Sei es beruflich oder auch privat.
00:12:08: und warum soll das Gehirn jetzt erstmal das aufgeben was ja so lange funktioniert hat?
00:12:15: Das funktioniert erst wenn wirklich ein heftiger Schmerz dann auch da ist weil die Ressourcen knapper werden.
00:12:21: Ja, und wie du auch gesagt hast es gibt Kontrolle.
00:12:23: Es gibt Sicherheit haben wir ja auch schon gesagt.
00:12:26: Thema Kontrolle bringt viel Sicherheit irgendwie mit sich macht's manchmal dann auch einfacher.
00:12:32: also das merke ich auch bei mir.
00:12:35: gerade als ich mich auf die Folge vorbereitet habe ist mir so eine Situation in den Kopf gekommen.
00:12:40: wenn ich manchmal nein vielleicht auch nicht gut genug erklären könnte dann sage ich manchmal auch ja Einfach, weil es da so ein bisschen der Weg des geringeren Widerstands ein Stück weit auch ist.
00:12:51: Weil ich mich nicht in diese Situation reinbegeben will.
00:12:55: Ich kann's vielleicht nicht so erklären.
00:12:56: Es gibt vielleicht auch nicht den richtigen Grund.
00:13:01: Das reicht dir als Begründung nicht aus in dem Moment?
00:13:07: Genau!
00:13:08: Und dann will ich halt den einfachen Weg da irgendwie vielleicht auch gehen und dann zu wissen, dass ich brech ausdehne... aus und muss mich dann auf einmal den unheimgenehmen Fragen stellen.
00:13:17: Und da auch Antworten geben, die ich selbst vielleicht nicht zu hundert Prozent oder so mitgehe.
00:13:23: also das ist schon schon nicht einfach.
00:13:26: Ja ja sehr schönes Beispiel.
00:13:29: Jetzt habe ich die ganze Zeit eine klassische Mitarbeiter-Situation oder generell klassische Arbeitssituation irgendwie auch vor Augen, so zwischen Kollegen oder so.
00:13:40: Und jetzt frag ich mich tatsächlich ob es auch Pippe-Plieser in der Führungsposition oder in derführungsrolle gibt?
00:13:47: Oder passt das dann nicht zusammen?
00:13:49: oder sind Führungskräfte denn auch professionell das schon abgelegt?
00:13:54: In
00:13:54: dem Fall gibt's das auch und gerade da weil dieses Muster eben auch von dieser tollen Fähigkeit sich anzupassen geprägt ist.
00:14:03: also Wenn da jemand auch nur fachlich gut ist und so, spricht ja gar nichts dagegen.
00:14:08: Dass der auch Karriere macht oder die?
00:14:10: Dann landet man natürlich auch als Peoplepleaser in einer Führungsposition hier – ich war ja ein Peoplepleaser!
00:14:16: Ich bin an der Führungsposition gelandet.
00:14:19: Und gleichzeitig denke ich, dass natürlich die Belastung in diesen Rollen so hoch ist, dass man früher gezwungen wird das Muster mal vor Augen zu führen und daran zu arbeiten weil Darf ich auch selbstkritisch in der Rückschau sagen, bestimmte Anforderungen die die Rolle als Führungskraft hat eben dann nicht so gut erfüllen kann.
00:14:42: Da werden Konflikte ein bisschen zu lange liegen gelassen.
00:14:47: Entscheidungen die jetzt also fachlich das war für mich nie ein Problem eine Entscheidung zu treffen.
00:14:52: aber es gibt ja auch mal so organisatorische personalbezogene Entscheidungen.
00:14:56: da bin ich dann auch ein bisschen länger drum rumgelaufen und ich glaube tatsächlich Man hat früher die Not daran, was zu ändern.
00:15:04: Sonst kann man die Aufgabe nicht gut erfüllen und wird auch unzufrieden mit sich selbst.
00:15:09: Als mir dann klar wurde, dass ich meine Rolle einfach anders ausüben will, habe ich für mich festgelegt, wann immer ich merke, da müsste jetzt eigentlich mal ein Gespräch geführt werden oder eine Entscheidung gefällt werden.
00:15:23: Dann muss das innerhalb der nächsten setzten Stunden passieren.
00:15:27: Das habe ich auch eingehalten.
00:15:28: Das war am Anfang wirklich hart Und er hat auch manchmal Herzklopfen verursacht, aber es hat funktioniert.
00:15:34: Da kriegt man dann irgendwie auch Routine da drin und das ... Man merkt, dass es gar nicht so schlimm ist wie man sich selbst innerlich eigentlich vorgoggelt.
00:15:42: Das
00:15:42: hatte ich zum Beispiel gar nicht als People-Pleasing auf dem Zettel.
00:15:46: Also diese Geschichte mit, ich schieb schwere Gespräche auf oder vermeide Konflikte oder sowas.
00:15:52: Ja!
00:15:53: Und da hab' ich mich echt so ein bisschen ertappt
00:15:55: gerade
00:15:56: gefühlt weil das habe ich Also vor ein paar Jahren, bis so vor ein zwei Jahren auch regelmäßig gemacht.
00:16:05: Dass ich Gespräche da vermieden hab aufgeschoben gehofft habe wie der Vogel Strauß wenn ich den Kopf wieder hochbringe ist das Thema weg
00:16:13: hat sich aufgelöst
00:16:16: was natürlich nicht der Fall war.
00:16:17: ganz klar.
00:16:19: und ja ich habe das Sowohl würde ich schon auch sagen durch die Coaching Session mit dir aber auch durch den Podcast jetzt mich wirklich ...mehr getraut, mehr gemacht und auch gesagt so das gehört dazu.
00:16:32: Und muss halt auch gemacht werden... ...und auch dank meinem Team.
00:16:37: also da hat mir auch der eine oder andere mal zurückgespielt... ...ich hatte gesagt, ich muss auch mal tach alles reden!
00:16:43: Was dann am Anfang... Boah, habe ich erst mal gedacht okay wie mache ich das jetzt irgendwie?
00:16:50: Und mittlerweile fällt mir das aber echt auch deutlich leichter... ...auch noch nicht immer.
00:16:55: würde es nicht sagen dass das gar nicht mehr der Fall ist, aber das fand ich... Gerade ich noch mal einen interessanten... Ja,
00:17:02: zumindest hätte ich
00:17:04: nicht aufs Settel gehabt.
00:17:04: Dass das Peeper-Cleasing ist?
00:17:06: Das ist eine Facette davon würde ich sagen weil man tut es ja deshalb nicht auch wieder, weil man diese unangenehmen Reaktionen von außen fürchtet.
00:17:14: Diese Resonanz wie du gesagt hast die so unangnehm ist.
00:17:17: Jetzt noch eine Sache Simone, die mir jetzt gerade durch den Kopf geht oder irgendwie einfällt, ist dieses Thema was ich von mir selbst tatsächlich auch kenne So dieser innere Kroll, innere Wut.
00:17:32: Die ich teilweise verspüre erst mal so relativ unspezifisch... Also bei mir ist es zumindest so, dass das erstmal ein unspezifischer Kroll ist und Generftheit über die Welt, über alles blöde Situationen.
00:17:43: Dann wechselt's zu einem selbst.
00:17:46: Ich spür dann eine Wut auf mich selbst.
00:17:48: Kannst aber irgendwie auch noch nicht benennen?
00:17:51: Und das finde ich passt ja irgendwie zur People-Pleasing gar nicht!
00:17:56: Also, weil er so lieb
00:17:57: ist.
00:17:58: Genau!
00:17:58: Und so geduldig... Wo kommt denn so ein Gefühl her auf
00:18:00: einmal?
00:18:00: Genau und so gedouldig derjenige und jetzt ist der irgendwie bütend oder verspürter, irgendwie hasst.
00:18:07: Ich würde am liefsten
00:18:08: mal auf den Tisch hauen.
00:18:09: Ja genau.
00:18:10: Weiß aber nur nicht auf welchen.
00:18:12: Ja sehr guter Punkt.
00:18:14: ja das ist auch ganz typisch eigentlich und zwar ich habe das schon öfter glaube ich erzählt im Podcast jedes gefühl was wir haben zeigt uns ja ob ein Bedürfnis erfüllt ist oder nicht.
00:18:27: Also wenn ich jetzt zum Beispiel Freude habe, dann sind bedürfnisse nach vielleicht Leichtigkeit, nach Inspiration was auch immer uns Freude bereitet und das sehr unterschiedlich erfüllt.
00:18:40: Und dann gibt es aber auf der anderen Seite diese unangenehmen Gefühle Traurigkeit Das ist das Bedürftnis nach Verbundenheit was dann verloren gegangen ist also vor allem trauer.
00:18:48: und die Wut hat eine ganz besondere Stellung.
00:18:51: Die hat ja leider einen schlechten Ruf weil wir verbinden Wut immer gleich mit den Momenten, wo jemand auch wirklich im anderen richtig weh tut oder was kaputt macht.
00:19:00: Aber Wut ist ja einfach ein ganz tolles Signal und auch der Kroll- und auch die Ärger, also diese kleinen Geschwister von der Wut.
00:19:09: Weil das zeigt nämlich dass sich etwas aufgestaut hat im Erinnerlichen, weil deine eigenen Bedürfnisse aus irgendeinem Grund nicht erfüllt werden.
00:19:17: Also jetzt nimm mal das Beispiel zwei Mitarbeitende von dir haben in Konflikt Und das sind erwachsene Menschen und du musst dich jetzt darum kümmern.
00:19:27: Könnten die doch auch selber machen?
00:19:29: Da könnt ihr zum Beispiel, frag ich Dich mal welches Bedürfnis wenn die jetzt da Kroll haben und Du musst Dich drum kümmern Was für ein Bedürfen ist von Dir wird da gefährdet?
00:19:38: Puh!
00:19:39: Welches bedürfens?
00:19:40: Ich habe gerade gedacht ich hab dann selbst so'n bisschen Kroll weil ich mir denke die sollen sich doch selbst kümmen.
00:19:45: Ja genau Weil was passiert denn wenn Du Dich kümmern musst Dann... Strenkt oder?
00:19:51: Ja Ja anstrengend beziehungsweise werde ich vielleicht auch in eine Art Konflikt reingezogen, wo ich jetzt erstmal vielleicht gar nichts zu suchen habe oder zu tun hab.
00:20:05: Und das Gegenteil davon?
00:20:06: Da kommen wir wieder zu deinem psychologischen Grundbedürfnis Nummer eins.
00:20:10: Sicherheit und Ausgeglichenheit...
00:20:14: ...und die Selbstbestimmung!
00:20:15: Die
00:20:17: Autonomie, die dir dann flöten geht in dem Moment.
00:20:19: Ja, da stimmt
00:20:20: ja.
00:20:23: Ich kann nur alle da drin ermutigen, ihrer Wut auch mal zuzuhören.
00:20:29: Ihrem Ärger und ihrem Kroll so unangenehm wie das ist.
00:20:32: Das heißt ja nicht immer gleich dass man dann irgendwie brutal wird.
00:20:36: Ja ich weiß es wird komisch aber das ist ein unheimlich guter Schlüssel um zu erkennen hier jetzt ist es wirklich ernst geworden weil meine Bedürfnisse spielen hier offensichtlich keine Rolle.
00:20:46: wenn ich das oft habe oder sogar ständig Dann wird Zeit unbedingt hinzugucken Weil gerade wenn es nicht bearbeitet wird, ich das nicht sehe.
00:20:57: Dann kann das einfach auch ungesund enden.
00:20:58: Es muss man einfach sagen.
00:20:59: Gerade bei den People-Pliesern in Anführungszeichen, die gibt's ja nicht, aber bei den Menschen, die das Verhalten oft zeigen.
00:21:07: da ist dann gerne auch mal das Burnout-Risiko einfach höher Die machen und machen, dann kommt vielleicht nicht das zurück was sie sich wünschen.
00:21:17: Das hat eine Sinnkomponente und es kann sehr schnell die Motivation killen.
00:21:24: Dann kann man morgens nicht mehr so gut aus dem Bett aufstehen.
00:21:30: Und das liegt daran nicht weil die anderen so doof sind oder sie so blöd verhalten sondern dass ich nicht dafür gesorgt habe dass meine eigenen Grenzen sichtbar geworden sind
00:21:43: Wenn man jetzt das Ganze noch mal ein bisschen größer macht, raus aus dem Arbeitskontext zu insgesamt in die Gesellschaft.
00:21:49: Auch da wird ja so einen Verhalten eher ständig gelobt.
00:21:54: also es hat noch nie jemand gesagt wenn jemand was tut bis zwar immer da aber lasst das mal sondern wenn dann wird nur gesagt Mensch bist immer für alle da und du machst das so toll und genau.
00:22:06: Aber es hat ja dann auch niemand dafür jemanden den Schutz genommen.
00:22:10: Also das passiert ja nicht Genau, es wird eigentlich eher wie du sagst noch mal ein Schippchen draufgelegt.
00:22:16: und wenn du kannst das doch so gut dann mach das doch irgendwie das nächste Mal auch nochmal.
00:22:20: Schon
00:22:21: ist wir wieder aufgeladen und springt
00:22:28: wieder los.
00:22:29: Und es fühlt sich ja erst einmal für einen selbst auch Gut an, man bekommt wie gesagt das positive Feedback.
00:22:35: Man ist beliebt
00:22:36: etc.,
00:22:36: also das fängt ja alles erst mal ganz schön und gut an und ist vom Gefühl her gut.
00:22:41: aber wie du es eben auch gesagt hast Ja das kann dann auch schnell... Auch schnell kippen und selbst halt irgendwie so ein bisschen auf der Strecke habe ich auf jeden Fall das Gefühl auf Dauer.
00:22:51: Das kann auf jeden fall passieren wenn's der Automatismus ist von dem ich gesprochen hab.
00:22:57: Es ist überhaupt nichts verkehrt daran zu sagen, ich werde künftig auch noch viel für mein Umfeld und für andere sorgen.
00:23:02: Weil ich das einfach gerne mache weil mir das gut tut.
00:23:05: aber es wäre wünschenswert aus freien Stücken zu machen.
00:23:13: Und auch wenn dann die Veränderung der Weg dahin sich erst mal total schwer anfühlt Man hat das Gefühl, man verliert was und die eigene Identität verändert sich auch ein Stück.
00:23:23: Und das ist immer das Schwerste wenn wir unsere Identitäten stückweit aufgegeben nach dem Motto ich bin jemand auf den können sich andere immer verlassen Das könnte eine Identität sein.
00:23:34: und wenn ich dir jetzt ein Stück weit in Richtung Ich Bin Jemand Auf Den In erster Linie Ich mich selbst Verlassen Kann Dann Ist das Ein ganz Großer identitätswechsel.
00:23:45: da stimmt
00:23:46: Ja, und das ist nicht einfach mal von heute auf morgen oder durch einen schlauen Satz oder so.
00:23:50: Oder eine Erkenntnis gemacht.
00:23:51: Das braucht seinen Zeitartoffe auch Geduldig mit sich sein.
00:23:54: Und das passt auch zu meinem Thema nämlich das Thema Stimmigkeit.
00:23:58: sprich wenn das was ich tue zudem passt was ich tief in meinem Innersten für mein Leben auch will.
00:24:06: Und jetzt sind wir ja gefühlt schon mittendrin in dem Thema Veränderung.
00:24:10: Ich seh auch grad so ein Pendel vor mir, wo ich denk, man muss nicht von der einen Seite auf die andere Seite.
00:24:17: Von, ich hab früher immer Ja gesagt und dann sage ich nur noch Nein!
00:24:20: Und bin hier ... immer dagegen.
00:24:24: Ah wird man es nicht hinbekommen?
00:24:25: Ist ja überhaupt nicht Sinn irgendwie dahinter.
00:24:29: Ich hätte jetzt trotzdem fast erwartet, dass du als Nächstes sagst, naja, man musst doch lernen, nein zu sagen.
00:24:36: Das ist irgendwie so der Schlüssel, der da ja wahrscheinlich ein Stück weit auch immer so der Standard-Tipp ist aus irgendwelchen Glatschzeitschriften.
00:24:45: Aber jetzt kennen wir uns ja schon bisschen und die Hörer und Hörerin dich natürlich auch.
00:24:51: So einfach ist es wahrscheinlich nicht sonst würden sie ja viel mehr Leute auch schnell umsetzen können.
00:24:57: Ja und ich glaube das natürlich am Ende ist das der Wunsch Das ist das Ziel.
00:25:04: Ich halte es aber für nicht gut, wenn jemand anfängt, wenn er was verändern will an seinem Verhalten in der Beziehung und sich darauf konzentriert nein zu sagen weil zwischen dem wo ich jetzt stehe und dass was meinem Nervensystem oder ob mein System Psycho-Nervensystem zusammen Sicherheit gibt und dem Nein sagen dazwischensteckt steht die Angst.
00:25:27: Und wenn ich jetzt einfach sage, in der nächsten Begegnung kommt die Toni und gibt mir den nächsten Auftrag.
00:25:33: Da sag' ich einfach nein!
00:25:34: Dann wird die Toni kommen und dann wird mein System mit sehr maßend Angst haben.
00:25:40: Vielleicht werde ich ein bisschen zögern aber dann werde ich sagen, ich guck's mir an.
00:25:46: Das heißt was gut ist erst mal bei der nächsten begegnungen mit der Toni, wenn sie kommen will mir einen Auftrag geben gar nichts verändern zu müssen Außer die Wahrnehmung.
00:25:58: Die Toni bittet mich um etwas und dann geht meine Frage erst mal kurz zu mir, was möchte ich jetzt gerne?
00:26:04: Das kann dann schon sofort so in der Veränderung führen!
00:26:07: Es kann auch sein dass ich merke, oh das ist alles diffus, das kann nicht greifen.
00:26:11: Das ist auch in Ordnung.
00:26:12: da kann ich trotzdem erstmal wieder ja sagen um meinem System wieder die Sicherheit zu geben.
00:26:16: aber das System hat eine erste andere Erfahrung gemacht nämlich dass ich meine Aufmerksamkeit kurz von dir zu mir genommen
00:26:23: habe Und ganz kurz ist es da auch okay, dann auch zu sagen ich nehme das mal mit und sage dir morgen Bescheid.
00:26:30: Das ist ja
00:26:32: unser Lieblingstipp.
00:26:34: Also das kann ich da aufmachen und quasi für mich das nochmal reflektieren.
00:26:38: Es ist super
00:26:39: weil auch dann lernt mein System schonmal um.
00:26:42: Ich habe nicht sofort Ja gesagt und die Toni weiß trotzdem nicht sauer auf mich.
00:26:49: Perfekt Perfekte Lernerfahrung für das System.
00:26:52: Und man darf eben da eins nicht unterschätzen, weil ein großer Lernschritt an der Stelle steckt darin, dass wir lernen muss Schuldgefühle auszuhalten, dass man lernen muss andere zu enttäuschen.
00:27:08: im schlimmsten Fall aber das ist dann Ausbaustufe zehn auch mal Konflikte aussahlen.
00:27:13: es könnte ja sein, dass du dann auch sauer wirst Ungehalten wirst oder anfängst Druck auszuüben.
00:27:21: Und all das darf das System dann lernen, dass es nicht unbedingt die Beziehung in Gefahr bringen muss.
00:27:27: Die Beziehungen kann genauso bestehen bleiben auch wenn man sich mal reibt und eckt aneckt.
00:27:33: Aber das fühlt sich am Anfang sehr unsicher an und deshalb muss man's in kleinen Schritten machen.
00:27:38: Krasser Themenblock... ...und für mich glaube ich war so der größte Ah-Effekt dass der People-Plieser oder die Fähigkeit, ein People-Plieser sein zu wollen ab und zu.
00:27:56: Dass das nicht nur der Ja-Sager ist sondern auch dieses Thema Konflikte unangenehmes vermeiden?
00:28:02: Oder dass das eigentlich sogar drinsteckt?
00:28:06: Was jetzt irgendwie gefragt wird oder was der Grund ist?
00:28:10: Und ja... klassische Glaubenssätze ablegen, die man sich irgendwie angewöhnt hat.
00:28:16: Ja dass man die tatsächlich ablegen muss und da die Wahrnehmung für sich tatsächlich stärker wieder schärfen oder in den Fokus holen.
00:28:28: ja was du jetzt zuletzt gesagt hast zu dieses Thema aushalten nicht sofort reagieren zu wollen dem Konflikt irgendwie auch auszuhalten das Schwierige das schwierig sein sie selbst auch aushalten das ist ja manchmal mit das schwierigste.
00:28:44: Also gerade so was das Thema Wut und Kroll betrifft, da will man ja aus der Situation weil man sich da selbst dann grade irgendwie nicht leiden kann.
00:28:53: Ja, spannendes Thema auf jeden Fall.
00:28:56: Kann auf jeden fall sehr gut daran arbeiten um sicher immer ein bisschen mehr freischwimmen.
00:29:02: Ja und wie du gesagt hast People Pleaser und Toxic ist irgendwie schnell gesagt aber es ist doch sehr sehr tiefgründig.
00:29:08: wir könnten wahrscheinlich auch noch vier Stunden weiter reden.
00:29:12: Absolut, ihr da draußen vielleicht habt euch die Folge ja ein bisschen berührt.
00:29:18: Vielleicht habt ihr euch hier und da selbst wieder entdeckt.
00:29:21: lasst doch gerne mal hören wie euch die folge gefallen hat.
00:29:24: Und dann bis zur nächsten folge eure Simone und die Toni Das war moment noch überleben in der arbeitswelt.
00:29:33: Abonniere den podcast damit du keine folge verpasst und lass gerne bewertung oder einen kommentar.
00:29:39: ich freue mich sehr über dein feedback.
00:29:42: Bis zur nächsten Folge!
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