#65 Warum Menschen Dinge persönlich nehmen
Shownotes
Manchmal reicht ein einziger Satz – und er sitzt. Wir denken noch Stunden später darüber nach, rechtfertigen uns innerlich oder fragen uns: Warum trifft mich das eigentlich so? Eine andere Bemerkung dagegen lässt uns völlig kalt.
Was entscheidet darüber, welche Kritik uns erwischt? Und warum reagieren wir besonders empfindlich, wenn jemand an einem Bild rüttelt, das wir von uns selbst haben?
In dieser Folge von „Moment noch! (Über)Leben in der Arbeitswelt“ sprechen Simone und Toni darüber, warum ein „So bin ich doch gar nicht!“ manchmal mehr über uns verrät, als uns lieb ist.
Es geht um wunde Punkte, unser Selbstbild und die Seiten an uns, die wir lieber nicht sehen wollen.
Aber: Nicht alles, was uns trifft, müssen wir bei uns selbst suchen. Manchmal ist Kritik unangebracht, respektlos oder schlicht eine Grenzüberschreitung. Wie lässt sich das eine vom anderen unterscheiden?
In dieser Folge geht es unter anderem darum: – warum uns manche Bemerkungen treffen und andere überhaupt nicht – was unser Selbstbild damit zu tun hat – warum „So bin ich doch gar nicht!“ ein ziemlich interessanter Gedanke sein kann – was C. G. Jungs Konzept von Persona und Schatten damit zu tun hat – warum wir auch das sein können, was wir auf keinen Fall sein wollen – wann Selbstreflexion hilfreich ist – und wann wir eine Grenze setzen sollten – warum wir auf Kritik nicht sofort reagieren müssen – und was helfen kann, wenn eine Bemerkung genau unseren wunden Punkt erwischt
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Transkript anzeigen
00:00:00: Schattenarbeit ist ein Satz, der würde jetzt in meinem Fall heißen.
00:00:03: Ich bin intelligent und ich bin auch dumm.
00:00:08: Wenn sich diesen Satz vor fünf Jahren oder so für mich angefangen hat zu üben, da habe ich mich kaputt gelacht dabei.
00:00:15: Weil dieses Dummsein für mich so absurd war, dass ich mich darüber kaputt lachen musste.
00:00:24: Moment noch über Leben in der Arbeitswelt!
00:00:27: Der Podcast über Arbeitszufriedenheit, wirksame Zusammenarbeit und Zwischenmenschliches.
00:00:34: Ja, hallo liebe Hörerinnen!
00:00:36: Liebe Hörern.
00:00:37: zu Moment noch und heute zum Thema Warum wir manche Dinge so persönlich nehmen?
00:00:44: Und dann begrüße ich jetzt erst mal natürlich die liebe Simone.
00:00:48: schön dass wir heute wieder zu diesem Thema zusammenkommen.
00:00:51: ja Hallo Ich grüße euch auch ganz herzlich und dich ganz besonders Toni freue mich auf das Thema.
00:00:56: sehr sehr sehr interessantes Thema.
00:00:59: ich mich auch.
00:01:00: auf jeden Fall Simone bzw.
00:01:03: ihr da draußen wahrscheinlich kennt das jeder, jemand sagt was zu mir eigentlich nur einen kleinen kurzen Satz und der beschäftigt mich vielleicht noch Stunden oder auch Tage später während mir eine andere Bemerkung von dem gleichen Kollegen oder von jemand anderem vielleicht irgendwie völlig egal ist.
00:01:22: Simone warum können uns manche Aussagen so unverhältnismäßig stark denn treffen?
00:01:29: Es ist eine sehr, sehr gute Frage.
00:01:31: Eigentlich ist es ja so du verhältst dich so und so der andere nimmt das wahr und das gefällt ihm nicht und das sagt er.
00:01:40: Jetzt ist es aber so dass beide seiten und man selbst Aber auch sehr schnellen urteil über die person Daraus ableitet statt nur über das verhalten.
00:01:51: Und Das passiert besonders dann wenn derjenige was sagt über ein teil der mir sehr wichtig ist.
00:01:59: Wir haben eine innere Identität, die wir uns aufbauen.
00:02:02: Wo wir sagen so oder so bin ich.
00:02:04: Ich bin ein freundlicher Mensch, zugewandter Mensch und zuverlässig.
00:02:11: Und wenn jemand irgendwas äußert, was da einen Zweifel dran entstehen lässt, dann geht sofort der Alarm los, der Innere.
00:02:22: Das ist einfach so.
00:02:24: Selbst wenn der andere das gar nicht sagt, geht dieser Alarm los?
00:02:28: D.h.,
00:02:28: wir stellen uns ... Wenn jemand sagt hier mal ein Beispiel, Boni guckt doch nicht immer so ernst!
00:02:35: Und du hast vielleicht die innerliche Überzeugung, dass du immer freundlich sein musst.
00:02:40: Dann stellst du dir sofort natürlich in Frage was sagt er über mich?
00:02:44: Statt dass er einfach nur sagt, du guckst gerade ernst.
00:02:48: Okay, jetzt quasi so'n bisschen der Kompass.
00:02:49: Das ist auch ein bisschen Identität Die da eine wichtige Rolle spielt, die dann gefühlt zumindest erst mal angegriffen wird.
00:02:59: Und du hast es eben auch gesagt... Was passiert denn da in mir?
00:03:04: Wenn jemand ausgerechnet das kritisiert was zu meinem Selbstbild gehört?
00:03:10: also warum ist es gerade da so besonders schlimm?
00:03:13: Was passiert da im Menschen?
00:03:15: Was läuft da irgendwie ab?
00:03:17: Ja ich glaube wenn wir Also wenn wir uns so entwickeln als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsene.
00:03:24: Wir schauen ja genau die Umwelt an, in der wir sind und dann haben wir eine Überzeugung wie wir sein müssen damit wir dazugehören also in diesen sich verändern und sich ausweitenen sozialen Kontexten.
00:03:39: Und wenn ich jetzt zum Beispiel das Beispiel von eben was ich genannt habe das hätte von mir kommen können bei mir war es früher im Büro so konzentriert am Computer gearbeitet habe, da muss ich sehr ernst geguckt haben.
00:03:53: Und manchmal hat jemand, der vorbeigegangen ist und das Büro reingeguckt und hat gesagt ... Ist mit dir alles in Ordnung?
00:03:59: Oder guck doch nicht so ernst!
00:04:01: Ja entweder das oder wirklich auch ganz oft ist mit dir alle in Ordnungen.
00:04:04: Okay... Und da ich aber innerlich irgendwie offensichtlich eine Identität hab, dass sich immer gut drauf sein muss, hat mich das total getroffen also so, dass ich mich heute noch daran erinnern kann Ja, also da ist meine innere Identität in Zwanken gekommen.
00:04:19: Und die will ich ja eigentlich schützen.
00:04:23: Also hab' ich dann irgendwie versucht drauf zu achten wenn ich vor dem Rechner sitze nicht so angespannt zu gucken.
00:04:28: Also nützt du dieses?
00:04:29: So bin ich?
00:04:30: Ich bin nicht ernst und ich bin nicht schlecht drauf!
00:04:33: Das war meine inneren Überzeugung.
00:04:35: Was ich mich jetzt gerade frage weil das ist natürlich ein Punkt dass man sagt, also bin ich doch gar nicht warum wirklich denn irgendwie so?
00:04:42: und dann achte ich darauf was ich mich auch grade Frage is wenn mir jemand dieses Feedback gibt und ich dann das Gefühl habe, oh da könnte was dran sein.
00:04:54: Ob ich dann auch nochmal darüber extra besonders lang nachdenke?
00:04:58: Dass so ein bisschen wie getroffene Hundebellen aber dass man sagt jetzt hat mir jemand gesagt Mensch du guckst aber so böse und dann fällt mir selbst auf ui ja stimmt ich gucke irgendwie gerade bös.
00:05:08: also
00:05:10: Ja, oder ich war tatsächlich gerade schlecht drauf.
00:05:13: Würdest du sagen da ist auch was dran?
00:05:16: Natürlich!
00:05:17: Wir nehmen was persönlich und sonst in irgendeiner Form emotional berührt.
00:05:22: Und wenn ich jetzt zum Beispiel mit meinem damaligen Selbstbild... Ich bin immer gut drauf ...und dann kommt jemand sagt, was ist denn mit dir los?
00:05:29: Ist alles in Ordnung?
00:05:30: Also nach dem Motto Klammer auf bist du grade schlecht drauf?
00:05:35: Dann war natürlich bei mir sofort... Nee also ich bin nie Schlecht drauf.
00:05:40: Ich bin immer gut drauf und war es aber dann tatsächlich nicht, weil ich irgendwie eigentlich keine Lust darauf hatte dieses Exil-Sheet jetzt auszufüllen oder stundenlang noch irgendwas im Monatsabschluss zu machen.
00:05:54: Es hat eigentlich nicht immer Spaß gemacht und wahrscheinlich war mein Gesichtsausdruck doch ein stimmiger Ausdruck davon was in mir...
00:06:02: Was du gerade tust?
00:06:04: vorgegangen ist und da hat er mich quasi erwischt, hat er sich ertappt.
00:06:10: Und ich selber konnte es aber nicht zulassen in dem Moment.
00:06:14: Was mir jetzt als Beispiel tatsächlich noch einfällt – das hatten wir jetzt auch schon öfter und das wissen wahrscheinlich auch die Hörerinnen und Hörern – dass ich mich für einen sehr zuverlässigen Menschen halte.
00:06:26: Jetzt sagt jemand zu mir auf dich konnte ich mich bei dem Thema oder der Situation überhaupt nicht verlassen?
00:06:33: Ui, da will ich nicht daneben stehen.
00:06:36: Also das wird mich auch treffen!
00:06:37: Weil... Das ist echt einer meiner Werte.
00:06:40: wo ich auch sage, da kann man mich nachzubecken, ne?
00:06:42: Das ist das erste was kommt.
00:06:44: Warum ist dann der Erste Impuls da trotzdem so schnell auch zu sagen Nee, das stimmt überhaupt nicht.
00:06:49: beziehungsweise Dann fängt man ja gleich an sich zurechtfertigen wie jetzt bei dir, ne So dieses Ich bin doch nicht schlecht drauf, ich bin doch eigentlich immer gut drauf Ja?
00:06:57: Wo mit, womit hängt das zusammen?
00:06:59: Ja also ähm das hat Es hat einfach was mit der Angst davor zu tun, dass man dann nicht mehr dazu gehört.
00:07:08: Wenn du dir auf deines Lebens zurechtlegst wie du sein musst damit du dazugehörst weil du früher positive Resonanz bekommen hast.
00:07:16: Also möglicherweise hast du positive Resonenz dafür bekommen das du so zuverlässig bist.
00:07:21: also hast du das ausgefallen und hast dir gemerkt ah so muss man sein damit man in dieser Gemeinschaft hier eine wichtige Rolle spielt und dazugehört Ja, und wenn deine innere Logik... Da muss man übrigens auch noch dazu sagen.
00:07:35: Das ist ja nicht bewusst, das ist ja sehr unbewusst!
00:07:38: Man denkt jetzt nicht daran dass man denkt oh dann fliege ich hier aus der Gemeinschaft.
00:07:42: Sondern es kommt sehr aus dem Unterbewussten also es kommt reflexhaft Und da spielt auch das Nervensystem eine Rolle, das checkt ja immer auf Sicherheit.
00:07:54: Wenn das Nervensystem denkt ui die Zugeheuigkeit ist gefährdet Dann geht er sofort los.
00:08:00: Da muss man das abwehren, damit es nicht wahr ist.
00:08:03: Damit man keine Angst haben muss hier rauszufliegen und dann versucht man natürlich da sich zu rechtfertigen oder gegen Beweise zu finden.
00:08:15: Das Problem dabei ist, dass das Nervensystem reagiert gerne über.
00:08:18: Es ist nicht so besonders differenziert in der Wahrnehmung von Gefahr Und auch nicht, uns kennt auch keine Uhr.
00:08:25: Also das erlebten Situation heute und ist dann daran erinnert was vielleicht früher mal wirklich gefährlich war und interpretiert es dann so obwohl es gar nicht in die aktuelle Situation gehört.
00:08:38: Und würdest du auch sagen weil das ist mir jetzt gerade gekommen?
00:08:41: Weil Du ja beschrieben hast.
00:08:42: Es wird dieser Widerspruch zum Selbstbild und dann ja auch gefühlt ein eigener Widerspruch den ich habe Also gar nicht mal unbedingt jemand, der außerhalb das als Widerspruch so wahrnimmt.
00:08:54: Wenn ich jetzt wie gesagt dieses Beispiel wieder nehme, jetzt ist gar nicht mein Chef, der dann sagt oh hier Toni ist um mich ganz unzuverlässig oder so aber bei mir kommt diese Message an dass sich eigentlich zuverläßig sein möchte.
00:09:04: Jetzt gibt es ein Beispiel wo ich's nicht war und dann entsteht eigentlich ganz schnell der Widerspruch in mir.
00:09:09: Ja genau da nimmt man sich selber die Sicherheit.
00:09:13: also es gibt uns ja auch sehr viel Sicherheit zu wissen Ich bin so Mein Wert ist so und so.
00:09:20: Und wenn ich jetzt in einzelnen Situationen erlebe, dass mir das vielleicht schwerfällt oder dass es mir mal nicht gelungen ist, dann macht uns das sehr schnell unsicher.
00:09:31: Da scheinen viele Menschen ein bisschen schwarz-weiß zu denken.
00:09:37: Ich kann ja grundsätzlich ein zuverlässiger Mensch sein und trotzdem wird die Situation geben wo ich's mal nicht bin.
00:09:42: Oder du kennst mich zum Beispiel auch?
00:09:44: eher der pünktliche Mensch.
00:09:46: Natürlich kann ich auch mal unpünktlich sein!
00:09:49: Warum fällt es uns als Mensch so schwer, beides irgendwie dann trotzdem zu akzeptieren?
00:09:54: Da gibt's echt ein wunderschönes Konzept von Carl Gustav Jung.
00:09:59: Er hat die Schattenarbeit entwickelt.
00:10:03: Das fand ich sehr, sehr heilsam und das ist genau das.
00:10:07: Also das Grundprinzip ist so jeder Mensch hat alle Eigenschaften in sich, alle Emotionen, alle Eigschaften und alle Möglichkeiten zu verhalten.
00:10:16: aber wir treffen natürlich Entscheidungen.
00:10:19: Und dann entscheide ich mich aber auch wiederum wer ich sein will.
00:10:22: und da gibt es die die sogenannte Persona ist der Teil den ich nach außen von mir zeige.
00:10:28: Und dann gibt es aber noch den Schatten.
00:10:32: Das ist das, was ich bin, aber selbst nicht weiß.
00:10:34: Sprich von mir selbst sogar Verberge!
00:10:38: Wenn jetzt jemand uns Kritik gibt und die betrifft vor allem den Schaten... Dann ist es ganz schwierig.
00:10:48: Weil dann glauben wir ja selber in ein Pörter Art und Weise nie so bin ich gar nicht weil wir selber noch gar nicht kapiert haben dass wir den Anteil in uns haben.
00:10:57: Aber wenn ich irgendwann mal verstanden habe, selbst wenn ich die Weltmeisterin der Pünktlichkeit bin.
00:11:04: Dass auch ich mal unpünktlich sein kann dass ich die Möglichkeit hab und die Anlage dazu oder sogar eben auch die externen Bedingungen dazu führen können Wenn ich das integriere also den Schatten mit reinhole dann werden wir entspannter.
00:11:21: Und würdest du sagen dass das auch der Grund ist warum den einen der Satz Beispielsweise, das war aber keine besonders gute Leistung mehr trifft als einen anderen Satz.
00:11:34: Beispielsweise du bist irgendwie ganz schön egoistisch also dass es wirklich auch doch sehr emotional nicht sehr emotional ist Wann dir man sozusagen hochgeht, bei welchem Satz?
00:11:47: Absolut.
00:11:48: Also erhängt das damit zusammen?
00:11:49: Ja total!
00:11:50: Also wenn jetzt du zum Beispiel... Nimm mir mal das Beispiel.
00:11:55: Deine Persönlichkeit in Summe hat die Möglichkeit pünktlich zu sein oder unpünktig zu sein.
00:12:01: Jetzt hast du dich aber entschieden für dich selber ich bin pünftig und dass es auch wiederum der Teil, den du nach außen zeigst.
00:12:11: Das dürfen alle von dir wissen.
00:12:13: Damit sollen die auch alle identifizieren.
00:12:16: Und für mich ist das jetzt nicht so wichtig, also wenn jetzt zu mir jemand sagen würde du bist unpünktlich, ja das fände ich jetzt auch nicht so lustig.
00:12:24: aber das wäre jetzt für mich auch kein Drama.
00:12:27: Aber gibt es ganz andere Sachen wie bei mir?
00:12:29: Das wollte
00:12:29: ich... Wo
00:12:30: du sagst, ach Gott!
00:12:32: Das ist nicht so schlimm
00:12:33: und wo ich folge.
00:12:35: Wollte ich nämlich gerade mal fragen ob du ein Beispiel mal hast wo du sagest oder würd' ich eher angegriffen fühlen, um sich vielleicht dann sagen.
00:12:44: Ich glaube ich habe einen.
00:12:45: Gucken wir uns ja mal gucken ob.
00:12:47: also wenn jetzt jemand zu mir sagt ich wäre einfach gestrickt oder ich wäre dumm das wäre für mich ein Riesenproblem
00:12:56: unterschreibe ich
00:12:59: und ich glaube du könntest damit deutlich besser leben
00:13:02: wird mir ziemlich am allerwertesten vorbei gehen.
00:13:07: Also ich würde dann irgendwie schnell denken, derjenige hat ja keine Ahnung.
00:13:11: Er kennt mich nicht und weiß nicht was ich irgendwie kann.
00:13:15: Bei mir sofort los genug.
00:13:16: Wie ist er denn zu dem Schluss gekommen?
00:13:18: Habe ich das jetzt nicht richtig erklärt oder habe ich wirklich das Thema nicht richtig verstanden?
00:13:24: Das wäre für mich schon ein Thema.
00:13:26: Obwohl ich sagen würde dass es bei mir kein Schatten mehr... Ich weiß auch, dass es viele Themen gibt von denen ich keine Ahnung hab.
00:13:35: Aber wenn es um die Themen geht, wo ich glaube Ahnung zu haben und da würde jemand sagen das mir jetzt aber zu kurz gesprungen oder zu kurz gedacht oder vereinfacht dargestellt Das wäre mir schon eher mal unangenehm.
00:13:50: Und vielleicht an dem Beispiel nochmal
00:13:55: Was
00:13:56: passiert jetzt beispielsweise mit dir?
00:13:58: Wenn da dein Selbstbild so angegriffen wird oder du dich angegriffenen fühlst warum kannst du dann zum beispiel nicht einfach sagen Oh Gott, vielleicht ist da irgendwie was dran.
00:14:08: Denke ich mal drüber nach.
00:14:09: aber ich habe ja eben also das Beispiel gebracht.
00:14:11: hast gemerkt ne?
00:14:12: Da geht gleich der Puls so ein bisschen direkt ein bisschen hoch.
00:14:16: Ja ich kann heute darüber lachen, aber das war vor einigen Jahren noch nicht so.
00:14:23: Das ist halt ein Teil.
00:14:26: Also mir ist es irgendwie total wichtig Dinge... Dinge zu durchdringen, nicht nur oberflächlich zu durchdringen wenn ich jemand was dazu erzählen will sondern das auch auf einer tieferen Ebene verstanden so haben und dass auch in der Praxis schon mal angewendet zu haben bevor ich darüber rede.
00:14:41: weil ja es ist einfach für mich.
00:14:47: Ich glaube, ich bin als Kind unheimlich oft dafür gelobt worden.
00:14:50: Was ich schon alles weiß und verstanden habe.
00:14:53: Ich kam in die Schule und konnte das Alphabet und bis hundert rechnen.
00:14:57: Das fanden alle ganz toll!
00:15:00: Da hab' ich dann den Rückschluss gezogen.
00:15:02: Es gefällt den anderen wenn ich so schlau bin.
00:15:06: Dann ist es gut schlaut zu sein.
00:15:08: Ist deine eigene Anspruch jetzt auch an dich?
00:15:12: Genau.
00:15:15: Ich kann heute sagen, ja da ist was dran.
00:15:17: Weil ich inzwischen weiß also schlau sein heißt für mich halt auch zu sagen ich weiß es nicht bin ich wirklich entspannter geworden.
00:15:24: Also jetzt gerade hier guck mal was wie viel Themen wir schon barge hat haben das Du kannst ja nicht in jedem ein super tiefer Experte sein.
00:15:34: Da hilft dann tatsächlich auch die reife Die man entwickelt.
00:15:37: dass teile ich das bild auf jeden Fall
00:15:39: wenn sie denn kommt.
00:15:43: Jetzt mal noch eine ganz andere Variante.
00:15:46: Nämlich was passiert eigentlich mit uns, wenn jemand etwas nicht sagt?
00:15:50: Also beispielsweise man nicht kritisiert wird die Chefin der Chef vielleicht irgendwie in ne knappe Mail schreibt und man hätte erwartet, da hätte jetzt irgendwie mehr kommen müssen.
00:16:01: oder jemand schaut im Meeting komisch oder so.
00:16:04: also dann kenne ich das von mir auch dass sich mich dann irgendwie fragt was ist jetzt irgendwie schief gelaufen?
00:16:11: Mit dem war ich doch über so und so oder war irgendwie ganz gut, jetzt guckt er irgendwie so komisch.
00:16:16: Ist das im Grunde dann eigentlich auch derselben Mechanismus dass das Gehirn anfängt irgendwie zu hinterfragen?
00:16:21: Oder zu Challengen?
00:16:23: Ihren gleicht ja ab!
00:16:24: Ich glaube wenn wir eine Beziehung mit jemandem erleben Dann haben wir einen Umgang.
00:16:28: der ist irgendwann für uns normal und gewohnt Und wenn der sich in einer anderen Situation anders verhält geht auch sofort der Alarm los Und gerade das Nichtsagen und unser Gehirn will ja die Lücken schließen.
00:16:44: Also ich hab nicht alle Informationen, ich weiß nicht was der grade denkt oder was für ein Film der unterwegs ist also schalte ich halt einen inneren Film ein.
00:16:55: Der Abgleich geht meistens dann natürlich auch wieder auf die eigene Person.
00:16:59: Hab ich jetzt etwas verkehrt gemacht?
00:17:00: War das jetzt irgendwie doof... Die wenigsten von uns fragen sich dann erst mal, ist bei dem alles in Ordnung?
00:17:07: Oder war der kurz abgelenkt oder hat er einen schlechten Tag, hat er irgendwelche Probleme privat.
00:17:13: Wir denken immer erstmal wir sind das Zentrum der Welt und es hat was mit uns zu tun.
00:17:18: Ja irgendwie jetzt wo du es gerade erzählst denke ich auch so ist irgendwie auch krass dass man dann wirklich erstmal bei sie selbst ein bisschen schaut obwohl ich da auch sage das möchte ich ja eigentlich gar nicht Weil jetzt behandelt mich vielleicht ja wirklich jemand auch irgendwie respektlos oder nimmt mich nicht wahr, oder wertet mich irgendwie inhaltlich ab.
00:17:38: Du hattest das Beispiel mit Wissen oder sowas... Wo würdest du da sagen ist die Grenze auch zwischen?
00:17:45: ich nehme jetzt echt was unnötig persönlich und befinde mich dann in so einem Denkkreisel- und Denkarussell hinzu?
00:17:55: War hier es wirklich etwas wo man vielleicht irgendwie auch noch mal hingucken muss?
00:17:59: Also Da habe ich auch aus persönlicher Erfahrung, kann ich das sagen.
00:18:06: Ich hab eine Tendenz dazu und hab das durch meine Coaching-Ausbildung und Psychotherapieausbildung ein bisschen auf die Spitze getrieben diese Selbstwahrnehmung, dass sich alles bei mir lösen wollte dadurch, dass ich irgendwie gelassen damit umgehe.
00:18:20: also wichtig ist schon mal, dass man das Thema wenn es eins ist nicht reflexhaft bei uns selbst wegpsychologisieren.
00:18:30: Ja, und da kann zum Beispiel... Also ich würde mir erst mal das angucken was es passiert.
00:18:36: Und würde mich fragen hat derjenige jetzt?
00:18:38: Zum Beispiel mein Verhalten kritisiert oder mich persönlich oder meine Person an sich.
00:18:49: Wenn's die letzten beiden Teile sind dann kann man entweder sagen das nehme ich gar nicht an, das ignoriere ich Oder man kann dem anderen auch eine Grenze setzen und sagen, ich möchte nicht dass du so mit mir redest.
00:19:02: Und wenn es das Verhalten ist dann ist ja auch die Frage, wie sehr greift er in mein Leben damit ein?
00:19:12: Ich habe einen Klienten der hat einen Arbeitskollegen, der ihm immer sagt wir sich privat zu verhalten hat.
00:19:18: Er war bei mir um das zu lernen denjenigen ordentlich Grenzen zu setzen.
00:19:22: Das hat er jetzt dann auch geschafft dass er sich nicht mehr von dem sagen lässt, wie er sich seine Frau gegenüber zu verhalten hat und so.
00:19:31: Das sind diese Sachen, das ist ja Verhalten was der andere kritisiert hat aber das steht ihm nicht zu.
00:19:40: Man kann sich da wirklich immer wieder fragen statt abzutauchen in diesen Tunneln der Selbstaufmerksamkeit und des selbstbezogenen vielleicht sogar im schlimmsten Fall der Selbstabwertung.
00:19:53: Was mir jetzt gerade noch in den Sinn gekommen ist, auch die Frage... ...ist das jetzt echt ein erstes Feedback was ich irgendwie vielleicht auch erhalte?
00:20:02: Oder habe ich das schon öfter wiedergespiegelt bekommen.
00:20:05: Auch von verschiedenen Personen.
00:20:06: Da macht es wahrscheinlich schon auch Sinn, wenn ich jetzt merke, oh kam mit ihr eigentlich schon fünfmal,... ...dann macht's wahrscheinlich schon Sinn auch mal selbst drauf rumzudenken und
00:20:15: zu sagen,
00:20:15: da müssen wir mal hingucken.
00:20:17: Absolut!
00:20:18: Und gleichzeitig... Also bei aller Berechtigung von Feedback und so weiter.
00:20:24: Und gerade im sozialen System, da gibt es irgendwann bestimmte Regeln, Tendenzen und auch ungeschriebene Gesetze wie wir uns in einem Team verhalten und da sollte sich dann irgendwann auch jeder einigermaßen dran halten.
00:20:36: aber immer dann wenn über mich geredet wird oder über mein Verhalten Dann ist die Deutungshoheit am Ende ausschließlich bei mir Ob das jetzt Ob ich das jetzt verändern möchte oder nicht?
00:20:51: Es sei denn, ich überschreite die Grenze zum anderen.
00:20:54: Das ist natürlich klar!
00:20:56: Also wenn du zu mir unverschämt bist... ...oder mich jedes Mal anplaffst, wenn ich zu spät bin, dann werde ich irgendwann auch sagen, Toni, ich weiß dass dir das wichtig ist aber die Art und Weise wie du mir das sagst, so kann man ja zusammenarbeiten.
00:21:10: Lass uns einen anderen Weg finden, wie wir da ein Kompromiss herstellen.
00:21:14: als Beispiel Jetzt bringen wir immer wieder das Beispiel, jetzt bin ich hier die Unpünktliche.
00:21:18: Bin ich ja gar nicht!
00:21:20: Nicht so extrem wie es klingt.
00:21:24: Und bei mir ist auch kein Dogma.
00:21:26: Du
00:21:26: bist auch gar nicht popkisch?
00:21:27: Nein... Das sei ein schönes Beispiel.
00:21:32: Ja,
00:21:33: jetzt sind wir da auch schon eingestiegen, dieses Thema auch.
00:21:38: was kann ich echt tun damit ich mich weniger persönlich angegriffen fühlen.
00:21:43: Und du hast dir jetzt eben schon schöne Dinge auch gesagt, was einem da selbst tatsächlich helfen kann statt die oder ja ... Was über das klassische Du musst dir irgendwie ein dickeres Fell zulegen auch hinausgeht weil das ist ja schnell dahergesagt aber es ist natürlich so einfach dass wissen wir irgendwie auch.
00:22:03: Hast du dann noch etwas?
00:22:04: Was sich auch unsere Hörerinnen und Hörers so als bisschen irgendwie Merksatz merken können, weil wir haben ja vorhin gelernt ist.
00:22:11: Ist dann schnell in der Emotion und man geht dann vielleicht auch sehr schnell irgendwie hoch?
00:22:14: Gibt es da was wo du sagst?
00:22:15: sagt ihr das kurz?
00:22:17: Ja
00:22:18: also Es gibt so einen Satz Der hat schon sehr viel Menschen geholfen.
00:22:25: Das ist nicht einfach den zu verinnerlichen.
00:22:27: aber im Prinzip ist so dass was Du über mich sagst Sagt mehr über dich als über mich
00:22:35: Kenne ich und den finde ich richtig gut.
00:22:37: Das heißt nicht, dass die Kritik, die du an mir übst, völlig... Also damit quasi nicht dich gemacht wird.
00:22:46: Ich sollte das damit nicht abstumpfen aber ganz einfach um mich mal daneben zu stellen und zu gucken was zwischen uns gerade passiert kann der sehr helfen.
00:22:55: also wenn wir bleiben beim Beispiel Wenn Du genervt bist wenn ich fünf Minuten zu spät kam was heute übrigens der Fall war Ich hatte gute Gründe, aber es ist egal.
00:23:06: Ich war fünf Minuten zu spät und du sagst das zu mir.
00:23:10: Sagst Simone jetzt bist Du wiederholt?
00:23:12: Zu spät gekommen.
00:23:14: So und ich als jemand in Pünktlichkeit vielleicht nicht so extrem wichtig ist wie dir.
00:23:19: Wir haben's ja schon gehabt.
00:23:20: Ist mir auch nicht unwichtig.
00:23:21: Aber ich denke da so.
00:23:22: Jetzt hat sie mich aber kritisiert mag ich gar nicht weil unsere Beziehung dadurch belastet wird.
00:23:27: Und wenn ich mir da erst mal ganz kurz den Raum geben und ich stelle mich daneben und schaue mir an was ist dann gerade passiert?
00:23:34: Ja, die Toni hat so Simone gesagt.
00:23:37: Dass es ihr nicht gefällt, dass sie schon wieder zu spät ist.
00:23:43: Und dann lernen wir erst mal aus der Aussage, Toni stört das wenn jemand zu späts ist und nicht die Simone ist ein unpünktlicher unzuverlässiger dofer Mensch mit dem man nicht zusammenarbeiten kann weil die immer zu späd kommt.
00:23:56: So was könnte ja in mir abgehen.
00:24:00: Das heißt erstmal Sonstanzierung erstellen fich sofort reagieren.
00:24:09: Wenn wir glauben, die Beziehung ist gefährdet dann haben wir Angst und dann reagieren wir auf sofort mit irgendwas entweder aufstehen ungehen oder in Gegenangriff gehen oder rumfrotzeln vielleicht ein Witzchen machen oder so sondern einfach erstmal nicken und das Gehörte erst mal sich setzen lassen.
00:24:29: Ja, also weil das kenne ich auch.
00:24:30: Dass man so irgendwie einen satzen Feedback bekommt wo man dann denkt, da hat jetzt irgendwie gesessen und ja hab mich dann auch schon oder erlebs auch heute noch ganz schnell in der Rechtfertigungsschleife irgendwie gesehen und... Also das finde ich tatsächlich mit das herausforderndste.
00:24:49: Da eine kurze Pause sich selbst dann auch
00:24:53: irgendwie
00:24:54: zu geben
00:24:55: Und vielleicht als Radar, weil in der Situation merkt man das so schlecht.
00:25:00: Aber man kann sich schon gewöhnen, als Radarmittelaufen zu lassen wurde gerade etwas über mich gesagt und dann warte ich erst mal ein paar Sekunden bevor ich reagiere.
00:25:15: Das ist sowas, dass kann man üben, das kann man lernen!
00:25:19: Ich finde auch wenn man auf denjenigen reagieren möchte... Und wenn man jetzt dann merkt, man hat mal eine Nacht drüber geschlafen und fühlt sich doch auch wirklich noch angegriffen.
00:25:27: Dann kann man es finde ich bei demjenigen ja immer noch ansprechen weil oft also je ging's früher auch oft so Ich hatte dann das Gefühl ich muss jetzt reagieren weil danach ist die Chance vertan keine
00:25:36: Chance
00:25:36: gar nicht so
00:25:38: Genau.
00:25:38: ich
00:25:38: kann sie ja immer wieder nochmal auch thematisieren und kann sagen hey Das hat mich jetzt irgendwie beschäftigt und ich möchte das irgendwie nochmal ansprechen.
00:25:45: Also da muss man auch Jetzt Nicht Irgendwie Torschluss Panik oder
00:25:47: so dann genau
00:25:49: bekommen.
00:25:50: Genau, es ist nicht unrettbar.
00:25:52: Alles
00:25:52: verloren.".
00:25:53: Ja und du hast das ja eben auch schon gesagt, wenn die erste Emotion mal so ein bisschen abgeklungen ist?
00:26:01: Wie kann ich dann auch
00:26:01: prüfen
00:26:03: was war jetzt wirklich die Rückmeldung auch an mich?
00:26:05: Und du hast dir diesen schönen Spruch auch gesagt.
00:26:07: Was sagt's über mich?
00:26:08: Was sagt aber auch über den anderen?
00:26:10: Was hat er denn eigentlich wirklich
00:26:12: gesagt?!
00:26:13: Und das ist wirklich
00:26:14: mein Selbstbild jetzt irgendwie auch angegriffen und dann auch tatsächlich die Prüfung.
00:26:21: habe ich da wirklich gerade so einen großen Anteil
00:26:23: dran.
00:26:24: Muss es mich eigentlich beschäftigen?
00:26:27: Ja genau,
00:26:28: auf jeden Fall total.
00:26:31: Was man natürlich auch machen kann zu sagen hey... Ich weiß hier zu spät aber wenn du das sagst es trifft mich total!
00:26:40: Ich kann dir jetzt im Moment noch nicht sagen warum, aber es hat mich jetzt total getroffen.
00:26:44: Ich hoffe unsere Beziehung hat keinen nahehaltigen Schaden daraus.
00:26:48: Also transparenter auch werden mit dem was man denkt das ist übrigens es wirkt sehr souverän Das wirkt gar nicht so.
00:26:55: Manche denken nur das wirkt jetzt schwach wenn ich das ausdrücke nee das ist total souveränt.
00:27:01: Dann würde ich jetzt aber auch ein bisschen zusammenfassen dass das Ziel eigentlich gar nicht sein muss dass mich Kritik nicht mehr trifft, weil das ist wahrscheinlich auch unrealistisch.
00:27:12: Wir sind wie gesagt emotionale Mesen und wäre dann auch schlimm wenn Kritik irgendwie so immer völlig an uns abhört.
00:27:18: Dann ja wär wahrscheinlich auch wieder was anderes, dann irgendwie schlecht und schief sondern eigentlich muss es mir gelingen, dass das Bild von mir selbst nicht statisch isst und auch nicht statisbleiben darf, sondern da ein Stück weit beweglicher.
00:27:34: irgendwie Wieder das Beispiel von mir mit der Zuverlässigkeit.
00:27:38: Ja, grundsätzlich bin ich ein zuverläßiger Mensch und das ist mir wichtig.
00:27:42: aber auch ich kann anstelle unzuverläessig sein!
00:27:47: Das wird es auch unterschreiben dass da so ein bisschen der Königsweg quasi ist.
00:27:51: Der Königs-Weg-Artenarbeit ist ein Satz, der würde jetzt in meinem Fall heißen Ich bin intelligent und ich bin auch dumm Ja, und sich das mandramäßig mehrmals jeden Tag sagen.
00:28:03: Also wenn ich einmal erkannt hab, da ist so ein Wunderpunkt bei mir.
00:28:07: Wenn da jemand reinkommt, dann gehe ich jedes Mal hoch einfach mal schauen was ist denn das Selbstideal?
00:28:13: Was damit verbunden ist und was da angekratzt wird und dann diesen Satz formulieren Und man merkt dass man ihn gefunden hat, wenn der einen entweder extrem berührt Dass vielleicht sogar die Tränen kommen ... vielleicht unfassbar schwerfällt, diesen zweiten Teil auch auszusprechen.
00:28:32: Oder man lacht sich kaputt!
00:28:33: So war das bei mir.
00:28:34: Also ich diesen Satz vor fünf Jahren oder so für mich angefangen habe zu üben... Da hab' ich mich kaputt gelacht dabei.
00:28:41: Weil dieses Dummsein für mich so absurd war,... ...dass ich mich darüber kaputt lahen musste.
00:28:46: Ja cool was würdest du dann sagen?
00:28:49: Was ist die eine Frage, die man sich dann... schnell stellen soll, weil du hast ja auch gesagt das ist dann eine Situation wo man schnell reagieren muss irgendwie.
00:28:57: Da läuft schnell viel im Kopf ab.
00:28:58: was ist so der eine?
00:28:59: Ich glaube die wichtigste Frage wird hier gerade über mich oder mein Verhalten gesprochen.
00:29:04: und gut halt und dass als Innenhalt Moment zu markieren.
00:29:10: also wenn ich das mit Ja beantworte Das ist erst mal das Wichtigste.
00:29:15: und dann haben wir ja verschiedene Ideen heute gegeben, was man da machen kann wie man damit umgehen kann.
00:29:20: Da gibt es kurzfristige Sachen aber auch längerfristig Sachen also Schattenarbeit zum Beispiel.
00:29:25: Und dann kann man da Ja sehr schnell eigentlich gute Fortschritte machen dass man nicht mehr so schnell so doll angefasst wird.
00:29:34: Cool Danke Simone für das spannende Thema und die spannenden Einblicke, die wir da heute geben konnten.
00:29:43: Und dann würde ich sagen, mach's gut da draußen.
00:29:47: Habt eine schöne Woche!
00:29:49: Eure Simone
00:29:52: und die Toni.
00:29:54: Das war Moment noch über Leben in der Arbeitswelt.
00:29:58: Abonniere den Podcast damit du keine Folge verpasst und lass gerne Bewertung oder einen Kommentar da.
00:30:04: Ich freue mich sehr über dein Feedback.
00:30:06: Bis zur nächsten Folge.
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